Mawanga Klinikbesuch und Bewahrung bei der Rückfahrt

Der Klinikbesuch führte die Reisegruppe nach Mawanga. Die Klinik dort entwickelt sich gut – vielleicht ist eine Höhereinstufung des Betriebes von staatlicher Seite bevorstehend. „Die Ausstattung ist die beste, die ich bisher gesehen habe“ sagt Dr. Balli während er auch hier beratend durch die Räume geht.

 

Ein sehr erfolgreiches Projekt ist die Annanas-Plantage. „4 Millionen Schilling (fast 1000 Euro!) könnte die Ernte in diesem Jahr einbringen!“ schätzt der Verwalter des Projekts. Die Überschüsse werden direkt in den Betrieb der Klinik gegeben. Dann zeigte er uns wie aus einer reifen Annanas bis zu 10 Setzlinge gleich wieder eingesetzt werden. Somit wird die Ernte sowie der Ertrag von Jahr zu Jahr größer. Hier ist in nicht einmal zwei Jahren bereits die Investsumme vom Workcamp 2016 inzwischen wieder eingenommen worden (Siehe Übergabe hier: https://nichtegal.blogspot.ug/2016/04/ ).

 

 

Als wir meinten, bald schon wieder in unseren Betten „zuhause“ in Kampala wieder zu ruhen, wurde uns gezeigt wie schnell der Boden den Menschen hier unter den Füßen gerissen werden kann. Eine „Kleinigkeit“ fand unser Fahrer Moses, dass bei einem Schlagloch (siehe Bild) der Ersatzrefien vom Unterbau unseres Busses gerissen wurde und fast von unserem nachfolgenden Jeep überfahren wäre. Im Verkehr von Kampala hörten wir dann einen komischen Knall hinter uns – und schon bevor wir uns umschauen konnten knallte es bei uns mächtig: Ein Auffahrunfall mit 2 Fahrzeugen und einem größeren Personenbus. Dass wir den Schluß der „Kette“ bildeten, war unser Glück. Ob einer von uns Schleudertrauma hat zeigt sich spätestens morgen – dass das einige der anderen Beteiligten erlitten, ist mir sicher. Dafür dass es dennoch keine schweren Verletzungen gab war Zentrum unseres Dankgebets heute abend…

Übernommen aus dem nichtegal.blogspot.com post.

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