Umwege bei der Ankunft in Kampala

Gestern morgen, als wir in Hannover ein Foto von den vier Work Campern aus dem Norden Deutschlands machten, schien noch alles nach Plan zu laufen. Die anderen drei Workcamper trafen auch wie gebucht in Brüssel ein und sind nach Entebbe weitergereist. Doch unser Flug nach Brüssel wurde kurzfristig gestrichen.  Eine neue Reise: mit Lufthansa über Frankfurt erstmal nach Nairobi. Dann aber mussten wir unser Gepäck abholen und neu nach Entebbe einchecken – doch dass ging nicht ohne Einreise-Visum für Kenia und in „nur“ drei Stunden.  So blieben Corinna und ich beim Handgepäck (6 Gepäckstücke) im Transferbereich und die Männer Visum kaufen, um dann über die Flughafenstraße mit den 9 Koffer zu laufen um wieder alles einzuchecken.

Die Zeit reichte, und so saßen wir dann rechtzeitig im Flieger um durch ein  Gewitter nach  Entebbe die letzte Stunde mit viel Angstschweiß um drei Uhr Ortszeit endlich wieder auf dem sicheren Boden zu landen. Gegen fünf Uhr morgens kamen wir dann bei unseren anderen workcampern in Kampala an und fielen erstmal ins Bett. Inzwischen scheint die Sonne und nach dem Frühstück haben nun die Vorbereitungen für die 125 Patenbesuche, Arbeitseinsätze und –Orte u.a.m gestartet.
Was für eine schöne, warme Sonne – wenn heute die 2 Safari-Reisende eintreffen dann sind wir komplett und startbereit für den Einsatz 2018.

Übernommen aus dem nichtegal.blogspot.com post.

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