3. Arbeitstag in der Naomi-Froese-Schule (26.05.2017)

Heute früh fuhren sechs von unserer Gruppe auf Safari.

Alle verbliebenen Teilnehmer starteten wieder nach dem Frühstück, um in den verschiedenen Projekten der Naomi-Froese-Schule weiter zu arbeiten:
Die letzten Sandsäcke wurden gefüllt und somit konnte die Hangbefestigung abgeschlossen werden.

Beim Spielplatz wurde bei der Erweiterung mit dem Setzen der Zaunpfähle begonnen.

 

Die unermüdlichen Bauhandwerker, mauerten in guter, gegenseitig bereichernder Zusammenarbeit, an der Erweiterung des Mädcheninternats weiter.

 
 
 
 
Für die Highschool konnten von einer speziellen Spende 15 Schulbanktische gekauft werden.
Es gab auch weitere Interviews der Patenkinder. 16 individuell zusammengestellte Geschenke lösten bei den Kindern eine unbeschreibliche Freude aus!  

 
 
 

Bei den Besuchen der AIDS-Kranken (TAPP) gab es auf beiden Seiten Betroffenheit, zum Einen die katastrophalen Wohnverhältnisse und die unbeschreibliche Armut, zum Anderen die für uns beschämende Freude über die alltäglichen Dinge, wie Grundnahrungsmittel und gebrauchte Kleidung!

Mit der Klinik starteten wir pünktlich um 10.00 Uhr, die Zusammenarbeit mit den UgandamitarbeiterInnen klappte hervorragend, so dass wir bis zum Abend ca. 100 Patienten behandelten. Es kamen überwiegend Frauen mit den hier typischen Erkrankungen, wie: Malaria, Nierenbeckenentzündung, Syphilis, Magengeschwüren, Atemwegs- und Harnwegsinfekten, aber auch hohem Blutdruck, Schlaganfall, Brustkrebs, Leisten- und Nabelbruch; aber auch etliche Kinder, z.T. allein oder von älteren Geschwistern gebracht, wo die Mutter z.B. im Heimatdorf war; nur einige wenige Männer, keine gravierenden Krankheitsbilder.
Gestern und auch heute konnten wir ein paar Patienten nicht selber behandeln, aber bisher gab es für jeden Patienten eine Lösung z.T. müssen erst noch spezielle Untersuchungen durchgeführt werden.
Liebe Grüße aus Uganda, besonders nach Wolfsburg, von Friedbert

 

Übernommen aus dem nichtegal.blogspot.com post.

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