Kinder in den Favelas nicht vergessen!

Brasilien ist ein von sozialen Unterschieden geprägtes Land. Einer kleinen reichen Oberschicht stehen Hunderttausende von Menschen gegenüber, die nur mit großer Mühe ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Viele von ihnen leben in den Armenvierteln („Favelas“) der großen Städte, wo die tägliche Not, Verwahrlosung, Gewalt und Perspektivlosigkeit die Kinder besonders hart treffen.

Itaituba ist mit derzeit fast 100.000 Einwohnern eines der schnell wachsenden Wirtschaftszentren im nordbrasilianischen Bundesstaat Pará. – Unter dem Namen „A Mão Cooperadora“ – Die helfende Hand – sorgen wir für Kinder und Jugendliche aus den Favelas und bieten ihnen ganzheitliche Hilfe und Förderung an. Unsere Mitarbeiter besuchen auch regelmäßig die Familien zu Hause und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Marias* Eltern haben sich getrennt. Sie lebt jetzt mit ihrer Mutter zusammen, die in einer Bäckerei arbeitet. Die Mutter verdient nicht genug, um das Mädchen gut versorgen und eine Person bezahlen zu können, die auf Maria aufpasst, wenn sie von der Schule nach Hause kommt. Deshalb bat sie uns um Hilfe, damit Maria nicht so viel alleine und den schlechten Einflüssen ihrer Umgebung ausgesetzt ist und auch schulisch gefördert werden kann. Durch eine Patenschaft erhält Maria eine Chance, dem Kreislauf der Armut zu entkommen. Sie wird liebevoll betreut, in ihrer Schulausbildung begleitet und kann an unseren Programmen teilnehmen.

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